Wir über uns

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Wir sind ein internationaler Service-Club berufstätiger Frauen.

Der Karlsruher Club wurde 1963 als 13. Club von SI/Deutschland gegründet. Gründungspräsidentin war Erna Scheffler, die erste Richterin am Bundesverfassungsgericht. Der Club hat rund 30 Mitglieder in unterschiedlichen Berufen.

Wir setzen uns ein für

  • die Verbesserung der Stellung der Frau
  • hohe ethische Werte
  • Menschenrechte für alle
  • Gleichheit, Entwicklung und Frieden

Ausführlicheres zu den Zielen der Soroptimists International in deutscher Sprache finden Sie auf der Internetseite von SI/Deutschland: www.soroptimist.de

Wir pflegen Friendship Links mit den Soroptimist Clubs Liestal in der Schweiz und Nottingham in Großbritannien.

Der Soroptimist Club Karlsruhe trifft sich jeweils am 3. Donnerstag des Monats im Hotel Eden in der Bahnhofstraße. Mitglieder anderer Clubs sind uns nach Voranmeldung als Gäste willkommen.
E-Mail: info@soroptimist-karlsruhe.de 

Vorstand SI Karlsruhe

Oktober 2016 bis September 2018

Präsidentin Dr. Ing. Carola Nauer-Gerhardt                  

1. Vizepräsidentin Friederike Pasquay                           

2. Vizepräsidentin Piret Randalu                                     

Schriftführerin Siegrun Müller                                         

Schatzmeisterin Dr. phil. Ursula Merkel                       

Kontakte Elke Pietzsch-Wree                                         

Programmdirektorin Dr. phil. Susanne Asche           

Programmassistentin Firdevs Kaplaner                     

 

Geschäftsordnung/ Satzung

Soroptimist International
Club Karlsruhe

Geschäftsordnung und Leitfaden des Fördervereins

1. Zweck der Geschäftsordnung

Die Geschäftsordnung (GO) regelt Verfahrensfragen bezüglich der Clubarbeit und soll die Transparenz der Vorgänge im Clubleben befördern. Sie ist in enger Anbindung an die derzeit gültige Clubsatzung (SI Deutschland) verfasst. Bei Änderung der Satzung ist vom Vorstand zu überprüfen, ob eine Anpassung der GO erforderlich ist. Die GO des Clubs kann keine in der Clubsatzung von SI/D oder SI/E festgelegte Regelung außer Kraft setzen.

2. Geschäftsjahr 

Das Geschäftsjahr beginnt gemäß Satzung Art. II, 7 am 1. Oktober und endet am 30.September. Neu gewählte Funktionärinnen übernehmen am 1. Oktober ihr Amt.

3. Vorstand

3.1 Der Vorstand setzt sich laut Satzung Art. IX zusammen aus der Präsidentin, einer oder mehrerer Vizepräsidentinnen, der Schriftführerinund der Schatzmeisterin. Zum erweiterten Vorstand gehören zusätzlich die Delegierten und ihre Vertreterinnen und die Programmdirektorin sowie deren Assistentin.

3.2 Die Wahlen erfolgen entsprechend Art. II
1.7.1 der Geschäftsordnung von SI Deutschland.

3.3 Der Vorstand ist verwaltendes und ausführendes Organ des Clubs. Die Aufgaben des Vorstands sind in Art. IX 3 der Clubsatzung (SI Deutschland) geregelt. Danach gestaltet der Vorstand das Clubleben, bereitet die Jahreshauptversammlung vor, führt alle Beschlüsse des Clubs aus und vertritt den Club nach außen

3.4 Die Aufgabenverteilung zwischen Präsidentin und Vizepräsidentinnen und die gegenseitige
Vertretung und Übernahme von einzelnen Arbeitsaufträgen erfolgt in Absprache zwischen der Präsidentin und den Vizepräsidentinnen. Die Aufgaben von Schatzmeisterin und Schriftführerin sind in Art. VII und VIII der Geschäftsordnung von SI Deutschland geregelt (vgl. Leitfaden zur Schatzmeisterinund zur Schriftführerin).

3.5 Zu den Vorstandssitzungen, in denen das Jahresprogramm beraten wird, sollen die Programmdirektorin und die Programmassistentin hinzugezogen werden; bezüglich der Verwendung von Spendengeldern (s. Leitfaden des Fördervereins) sollen die Fördervereinsvorsitzende und deren Vertreterinnen hinzugezogen werden. Dem Vorstand steht es offen, je nach Themenschwerpunkt weitere Clubmitglieder zur Teilnahme an Vorstandssitzungen hinzu zu bitten.

3.6 Vorstandsmitglieder können bei der Wahrnehmung der Clubinteressen Ausgaben in Höhe von 200,– Euro pro Einzelentscheidung tätigen. Bis 400,– Euro gilt das Vier-Augen-Prinzip, also die gemeinsame Entscheidung zweier Vorstandsmitglieder, bei höheren Summen muss eine Entscheidung des Clubs an einem Clubabend (mit einfacher Mehrheit) vorliegen. Voraussetzung für Ausgaben dieser Art ist das Vorhandensein entsprechender Mittel auf dem Clubkonto.

3.7 Bei der Ämterübergabe sind die aktuellen Akten und Utensilien der jeweiligen Amtsnachfolgerin (Präsidentin, Schriftführerin,Schatzmeisterin) auszuhändigen. Clubakten
und Inventar die nicht aktuell benötigt werden, lagern zentral im Archiv, derzeit bei Carola
Nauer-Gerhardt.

4. Programmteam

4.1 Das Programmteam (PT) besteht aus einer Programmdirektorin (PD) und einer Programmassistentin (PA). Beide werden für die Dauer von zwei Jahren für die Amtszeit
vom 01.10. bis 30.09. eines Jahres auf der Jahreshauptversammlung des Clubs gewählt.
Wiederwahl ist möglich.

4.2 Das PT hat folgende Aufgaben: Mitwirkung bei der Gestaltung des Programms an den Clubabenden und der Jahresplanung. Information und Kommunikation zum Vorstand
(Teilnahme an Vorstandssitzungen auf Einladung) und zum Club (fester TOP auf den
Clubabenden) über die Ziele und Informationen von SID und SIE. Ideenpool: PT sammelt Ideen für die inhaltliche Arbeit des Clubs und strukturiert diese.

5. Clubtreffen

Der Club hält seine Sitzung jeden dritten Donnerstag im Monat um 19.00 Uhr ab. In der
Regel trifft sich der Club im Hotel Eden in Karlsruhe. Es finden zwölf Clubtreffen im Jahr
statt.

6. Anwesenheitspflicht

Es sind laut Satzung Art. X mindestens fünf Clubabende im Laufe eines Jahres zu besuchen.
Eine Verhinderung ist rechtzeitig (spätestens drei Tage vorab) der Präsidentin oder einer von ihr beauftragten Clubschwester mitzuteilen.

7. Beurlaubung

Kann ein Mitglied seiner Anwesenheitspflicht
über längere Zeit nicht nachkommen, so kann
es beim Vorstand schriftlich einen Antrag auf
Beurlaubung stellen. Der Vorstand hat dem
Antrag zuzustimmen, sofern nachvollziehbare
Gründe (z.B. besonders starkes berufliches,
familiäres oder soziales Engagement, Krankheit,
längere Abwesenheit vom Clubort) vorliegen.
Die Beurlaubung erfolgt längstens bis
zu zwei Jahren. Falls dann keine Wiederaufnahme
der Clubaktivitäten erfolgt, ist eine
erneute Entscheidung des Vorstandes erforderlich.
Im Falle einer Beurlaubung sind die Mitgliedsbeiträge
sowie sonstige Umlagen zu zahlen.
Die Rechte und sonstigen Pflichten aus der
Mitgliedschaft (Stimmrecht, Ämter) ruhen.
Diese Regelung gilt nicht für Senior-Mitglieder
und dauerhaft erkrankte Mitglieder; diese
bedürfen keiner Beurlaubung.

8. Jahreshauptversammlung

Über die in der Clubsatzung formulierten Regelungen
(Artikel X) hinaus gilt Folgendes:
Die JHV des Clubs findet regelmäßig im
Januar statt. Die Einladung mit vorläufiger
Tagesordnung, verfasst von der Präsidentin,
wird mindestens vier Wochen vorher den
Mitgliedern von der Schriftführerin zugesandt.
Anträge zur Tagesordnung können von den
Clubmitgliedern bis 14 Tage vor der JHV
schriftlich an die Präsidentin gestellt werden.
Kandidaturen für neu zu besetzende Ämter
werden spätestens 14 Tage vor der JHV den
Clubmitgliedern mitgeteilt.

9. Beschlüsse

Beschlüsse, die die Grundsatzfragen des
Clublebens betreffen, werden mit einfacher
Mehrheit der anwesenden Mitglieder bei der
Jahreshauptversammlung gefasst. Beschlüsse
zu Fragen von nicht grundsätzlicher Bedeutung
können auf Clubabenden gefasst
werden.
Nicht-anwesende Clubmitglieder können ihre
Stimme nicht übertragen oder zuvor schriftlich
einreichen. Eine schriftliche Meinungsäußerung
ist unbenommen.
Die Beschlüsse werden im Protokoll des
Clubtreffens veröffentlicht. Sie sind von der
Schriftführerin kontinuierlich im Beschlussbuch
fortzuschreiben. Dieses muss dem Vorstand
regelmäßig und auf Wunsch einzelnen
Clubschwestern zugesandt werden
Die Präsidentin ist für die Einhaltung der
Beschlüsse verantwortlich. In dringenden
Fällen (die nicht bis zum nächsten Clubtreffen
warten können) entscheidet der Vorstand. Die
Clubschwestern sind auf der nächsten
Clubsitzung zu informieren.

10. Beiträge

Der Jahresbeitrag wird auf der Jahreshauptversammlung
festgelegt. Er beträgt bis auf
weiteres 380 € (Stand 2017).
Er ist zu Beginn eines jeden Clubgeschäftsjahres
(bis Ende November) fällig und auf
folgendes Konto zu überweisen: Volksbank
Karlsruhe, IBAN DE71661900000010333113
Der Betrag setzt sich zusammen aus den Beiträgen
für Soroptimist International Deutschland,
den Hilfsfonds und den Club Karlsruhe
sowie für das Abendessen am Clubabend.
In begründeten Ausnahmefällen kann auf
Antrag eine Ermäßigung erfolgen. Darüber
entscheidet der Vorstand.
Neue Mitglieder zahlen eine Aufnahmegebühr
von 25,– € für die Materialien von SI/D sowie
quartalsweise ¼ des Jahresbeitrages.

11. Auslagenerstattung

Tätigt ein Vorstandsmitglied oder ein Clubmitglied
im Interesse des Clubs Ausgaben, so
ist die Abrechnung mit der Schatzmeisterin in
angemessenem zeitlichem Abstand, bei
größeren Summen auf jeden Fall vor Ende
eines Clubgeschäftsjahres vorzunehmen.
Für die Teilnahme an im Interesse des Clubs
liegenden Treffen anderer SI-Clubs oder
Veranstaltungen von SI/D oder SI/E können
auch Nicht-Vorstandsmitglieder auf Antrag
eine Auslagenerstattung bis zu maximal 50 €
pro Person erhalten. Hierfür steht für alle
insgesamt ein Höchstbetrag von 300 € pro
Jahr zur Verfügung.
Mitglieder des Club-Vorstands können nach
vorheriger Abstimmung mit der Präsidentin
und/ oder Schatzmeisterin Fahrt- und Übernachtungskosten
erstattet bekommen (2. Klasse Bahn o. Ä.)

12. Geschenke

Zu Feierlichkeiten anderer Clubs wird in der
Regel derzeit ein Geschenk im Wert von 50 €, zur
Charterfeier 100 €, überreicht.
Für Vortragende an Clubabenden, die nicht
Mitglied des Clubs sind, werden die Bewirtungskosten
vom Club getragen, darüber
hinaus können sie ein Geschenk im Wert von
etwa 25 € erhalten. Es kann gegebenenfalls
eine Spende an das von der vortragenden
Person vertretene gemeinnützige Projekt
beschlossen werden.

13. Aufnahme von neuen Mitgliedern

Vorbemerkung: Um eine ausgewogene
Altersstruktur im Club beizubehalten bzw. zu
etablieren, sollten wir uns bemühen, kontinuierlich
neue insbesondere jüngere Mitglieder
(möglichst zwischen 30 und 45
Jahren) für uns zu gewinnen.
Für die Aufnahme eines neuen Mitgliedes
gelten folgende Regelungen: Voraussetzung
für die Aufnahme eines neuen Mitglieds ist
neben dem Mindestalter von 21 Jahren und
einer besonderen beruflichen und menschlichen
Qualifikation ein gegen Bezahlung
ausgeübter Beruf, eine vergleichbare ehrenamtliche
Tätigkeit oder eine Tätigkeit als
Hausfrau. Ein politisches Mandat gilt nicht als
Beruf. Eine Berufspolitikerin kann allerdings
als Clubfreundin aufgenommen werden.
Zu bedenken ist auch, dass bei Kandidatinnen
bei denen absehbar ist, dass sie ihren Pflichten
als Soroptimistin (Präsenzpflicht, Ämterübernahme
etc.) aus unterschiedlichen Gründen
nicht erfüllen können werden (Berufliches
Engagement, Alter, familiäre Verpflichtungen),
von vornherein der Status als Clubfreundin
(Art. VII) angetragen werden sollte.
Der Vorschlag für ein neues Mitglied muss
von zwei Soroptimistinnen kommen, wobei
mindestens eine davon dem eigenen Club
angehören muss, idealerweise jedoch beide.
Diese haben als Patinnen die Aufgabe, die
Kandidatin über Ziele und Aufbau von Sl zu
informieren, ihr die Clubarbeit nahezubringen
und das spätere Hineinwachsen in den Club
zu erleichtern.
Bei dem Vorschlag für ein neues Mitglied ist
zu beachten, dass jeder Beruf grundsätzlich
nur einmal im Club vertreten sein kann. Erst
nach 5 Jahren aktiver Mitgliedschaft einer
Clubschwester kann einmalig ein neues
Mitglied mit gleichem Beruf oder gleicher
Tätigkeit aufgenommen werden. Eine
Aufnahme kann nur erfolgen, wenn kein
Clubmitglied widerspricht (Art. V, 2).
Wir sollten uns bemühen, eine große Vielfalt
an Berufen und Persönlichkeiten aufzunehmen.

13.1. Schritt: Erste Kontakte
Drei Möglichkeiten eines ersten Kontaktes
sind:
13.1.1 Einladung einer für den Club interessanten
Frau zu einem Vortrag ohne ihr
mitzuteilen, dass sie auch als mögliches
Clubmitglied für uns interessant sein könnte
(Einladung erfolgt durch die Präsidentin).
13.1.2 Vorschlag einer Clubschwester, eine
nach ihrer Auffassung interessante Frau in
den Club einzuführen – nach vorheriger
Absprache mit dem Vorstand – klassisches
„Patenmodell“.
13.1.3 Anregung von außerhalb des Clubs:
eine mögliche Interessentin wendet sich
entweder selbst an eine Clubschwester oder
wird von Dritten (einschl. der Geschäftsstelle
von SID und Clubschwestern anderer Clubs)
„anempfohlen“. Dann Weiterleitung dieses
Kontakts an die Präsidentin: kurze Vorstellung
(Name, Beruf, Umfeld, soweit bereits bekannt
etc.) durch ein Vorstandsmitglied am Clubabend.
Für alle Varianten gilt:
Die erste Reaktion auf ein Interesse „von
außen“ erfolgt immer durch den Vorstand.
Eine persönlich angesprochene Clubschwester
weist die Interessentin darauf hin, dass die
Präsidentin oder eine Vizepräsidentin mit ihr
Kontakt aufnehmen wird, und informiert diese.
Am nächsten Clubabend: kurze Vorstellung
der Interessentin in ihrer Abwesenheit durch
die Präsidentin oder eine Vizepräsidentin
(Name, Beruf, Umfeld etc.) und kurze
schriftliche Vorstellung im Protokoll des
Clubabends
Widerspruch der Clubschwestern gegen
weitere Kontakte innerhalb von 4 Wochen,
nach Zugang des Protokolls, wenn ein Grund
hierfür vorliegt (Begründung ist dem Vorstand
mitzuteilen). Die Einwände sind im Vorstand
mit der Einspruch erhebenden Clubschwester
zu erörtern. Erfolgt kein Widerspruch oder
wird ein solcher nach Aussprache zurückgezogen,
erfolgt Schritt 2.
13.2. Schritt: Kennenlernen
13.2.1 Informelles Treffen mit der Kandidatin
im kleinen Kreis mit rechtzeitiger Information
und Teilnahmemöglichkeit für alle Clubschwestern.
Die Kandidatin ist darauf hinzuweisen, dass
dieses Treffen für beide Seiten unverbindlich
ist.
13.2.2 Kommen die Teilnehmerinnen an
diesem Treffen zu der Überzeugung, dass sie
die Interessentin für nicht geeignet halten,
wird diese nicht zum Clubabend eingeladen.
Dieser Entschluss wird am nächsten Clubabend
allen Clubschwestern begründet
dargelegt.
13.2.3 Wenn nach diesem Gespräch
– seitens der Interessentin Interesse besteht
und
– eine Clubschwester bereit ist, die
Interessentin als Begleitung aktiv zu betreuen:
Einladung zum nächsten Clubabend. Dort
stellt die Interessentin sich kurz näher vor.
13.2.4 Es erfolgt die Teilnahme der
Interessentin an mindestens drei Clubabenden
innerhalb eines Zeitraums von
maximal 12 Monaten. Wünschenswert sind
auch Teilnahmen an informellen Treffen wie
Museumsführungen, Jour fixe und Ausflügen.
13.2.5 Nach der Teilnahme an mehreren
Clubabenden wird die Kandidatin gebeten,
nach eigener Wahl ein Referat oder eine
Präsentation aus dem eigenen Ausbildungs-
/Berufsfeld zu halten, um allen Clubmitgliedern
ein noch intensiveres Kennenlernen
zu ermöglichen.
13.3. Schritt: Aufnahmeverfahren
Ist der Vorstand der Auffassung, dass die
Aufnahme der Kandidatin erfolgen sollte, folgt
eine schriftliche Abfrage im Club. Die Widerspruchsfrist
beträgt 3 Wochen; die Ablehnung
ist dem Vorstand gegenüber schriftlich abzugeben
und zu begründen. Die Ablehnung hat
in der Regel auf nachvollziehbaren sachlichen
Einwänden zu beruhen. Die Ablehnung ist von
der Präsidentin mit der Einwendenden zu
erörtern.
Von einer Ablehnung sollten die Clubschwestern
umgehend schriftlich unterrichtet
werden (Dies kann auf Wunsch anonym,
sonst unter Nennung des Namens der
ablehnenden Clubschwester erfolgen).
Falls kein Widerspruch erfolgt, sollte baldmöglichst
eine feierliche Aufnahme mit
Kerzenzeremonie erfolgen.

14. Beendigung der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft kann jederzeit satzungsgemäß
mit schriftlicher Mitteilung beendet
werden. Der (volle) Mitgliedsbeitrag ist bis
zum Ende des laufenden Geschäftsjahres zu
zahlen. Erfolgt der Austritt nach dem 30. Juni
und vor dem 01. Oktober, so ist noch ½
Jahresbeitrag für das im Oktober neu
beginnende Geschäftsjahr fällig.
Wird die Anwesenheitspflicht verletzt, ist das
Mitglied vom Vorstand anzuhören und – im
Falle fortdauernder Abwesenheit ohne
Beurlaubung – abzumahnen. In gleicher
Weise ist bei Nichtzahlung des Mitgliedsbeitrags
zu verfahren. Bleibt die Abmahnung
erfolglos, teilt der Vorstand dies auf einem
Clubtreffen mit. Über den Ausschluss des
Mitglieds entscheidet der Club in dem nachfolgenden
Treffen.

15. Inkrafttreten

Diese Geschäftsordnung tritt gemäß Grundsatzbeschluss
der Clubmitglieder auf der
(außerordentlichen) Hauptversammlung zum
17.07.2014 in Kraft.

Leitlinien gemäß §7 Absatz 3,2
der Satzung des Club-
Fördervereins

1. Zweckgebundene Spenden, auch solche
des Clubs (SI-Club Karlsruhe) werden
ausschließlich zweckgebunden verwandt. Die
Ausführung obliegt dem Fördervereinsvorstand.

2. Zur Vergabe des Erna-Scheffler-
Förderpreises §2,3 der Satzung sollen
sowohl aus den für diesen Zweck
gespendeten Gelder wie aus den frei
verfügbaren Spenden Rücklagen gebildet
werden, so dass zu Beginn eines Jahres mit
Preisverleihung die doppelten Kosten (2x
Preisgeld, 2x Ausrichtungskosten) vorhanden
sind. Das Preisgeld beträgt 5.000 €, die
Ausrichtungskosten werden mit 1.500 €
veranschlagt.

3. Für alle Spenden soll gelten:
– es sollen vorrangig Frauen und Mädchen
gefördert werden
– es soll sich vorrangig um Projekte aus
unserer Region handeln
– der Förderbetrag soll nicht unter 1.000€
liegen
– bei Projekten zugunsten von Einzelpersonen
soll möglichst ein geringer Eigenanteil
erhoben werden
– das Projekt soll das Potential zur
Nachhaltigkeit aufweisen

4. Das Verfahren für Spenden nach 3. wird
wie folgt geregelt:
Jedes Clubmitglied kann bis zum 01.
November eines Jahres dem Vorstand des
Clubs oder dem Vorstand des Fördervereins
Vorschläge über einzelne, der Satzung
entsprechende Fördermaßnahmen einreichen.
Der Fördervereinsvorstand prüft, ob die
satzungsgemäßen Voraussetzungen für die
gewünschte Spende gegeben sind und gibt
den Vorschlag / die Vorschläge zusammen
mit dem Ergebnis dieser Prüfung spätestens
zum Ende eines Kalenderjahres an den
Clubvorstand. Dieser berät, welche Empfehlung
er der Mitgliederversammlung des Fördervereins
geben will. Auf der JHV des
Fördervereins entscheiden die Mitglieder,
welche/s Projekt/e in welcher Höhe gefördert
werden soll/en.
Der Fördervereinsvorstand legt dafür vor.
– den aktuellen Finanzstatus
– alle eingegangenen Anträge
– die Empfehlung des Clubvorstands
Diese Leitlinien wurden auf der JHV des
Fördervereins des SI Clubs Karlsruhe am
20. Februar 2014 verabschiedet.